Für Kinder zählt an Weihnachten nicht das perfekte Programm, sondern das Gefühl, geborgen und geliebt zu sein. Ein paar Rituale, die jedes Jahr wiederkommen, tragen mehr als jeder Geschenkeberg. Und auf die Frage nach dem Christkind gibt es eine Antwort, die ehrlich ist und den Zauber trotzdem nicht wegnimmt.
Bei uns hat am Heiligen Abend immer mein Vater das Glöckchen geläutet. Kurz davor musste er jedes Jahr noch schnell etwas nachschauen. Dann war er nicht im Raum, und plötzlich klingelte es.
Ich war so aufgeregt, dass mir das nie aufgefallen ist. Erst viel später wusste ich, dass er es war.
Vielleicht hast du auch solche Bilder im Kopf: das Glöckchen, die Tür, die aufgeht, der Baum mit den Lichtern. Und jetzt stehst du selbst auf der anderen Seite. Du willst, dass dein Kind diesen Zauber erlebt. Gleichzeitig soll alles klappen: das Essen, die Geschenke, die Besuche, die Stimmung.
Das ist viel. Und es zeigt, wie wichtig dir dieser Abend ist.
Das Wichtigste in Kürze
- Was zählt: das Gefühl, geliebt zu sein, und ein paar Rituale, die jedes Jahr wiederkommen.
- Christkind: Gemeint ist das Jesuskind. Du kannst die Geschichten erzählen, ohne etwas zu behaupten, was du nicht selbst erlebt hast.
- Wenn dein Kind fragt: Frag zurück: „Was glaubst du?“ Will es ernsthaft wissen, wie es ist, bekommt es eine ehrliche Antwort.
- Heiliger Abend: Achte auf den Rhythmus deines Kindes, plane wenige Besuche und erlaube dir einen Plan B.
Wer ist das Christkind eigentlich?
Mit dem Christkind ist das neugeborene Jesuskind gemeint. Im Brauch ist daraus eine eigene Figur geworden: ein Engel mit weißem Kleid und blonden Locken, der die Geschenke heimlich bringt und den niemand sieht.
Früher hat der Nikolaus die Kinder beschenkt, am 6. Dezember. Mit der Reformation im 16. Jahrhundert verlor er in evangelischen Gegenden an Bedeutung. Dort brachte nun der „Heilige Christ“ die Geschenke, und die Bescherung wanderte auf Weihnachten.
Auch in der Familie von Martin Luther soll der Heilige Christ beschert haben. Ob Luther das Christkind erfunden hat, ist allerdings umstritten.
Heute bringt in Österreich und im Süden Deutschlands meist das Christkind die Geschenke. Im Norden und Osten Deutschlands kommt eher der Weihnachtsmann. Bei euch kommt der Weihnachtsmann? Dann gelten die Gedanken und Tipps in diesem Artikel für ihn genauso.
So kannst du es deinem Kind erzählen:
„An Weihnachten feiern wir, dass Jesus auf die Welt gekommen ist. Er war ein kleines Baby und hat in einem Stall gelegen. Darum sagen wir auch Christkind zu ihm. Weil wir uns über diesen Geburtstag so freuen, denken wir in der Zeit vor Weihnachten nicht nur an uns selbst. Wir überlegen, wie wir andere glücklich machen und wo wir helfen können. Und an Weihnachten gibt es Geschenke.“
„Gibt es das Christkind wirklich?“ Zauber bewahren und ehrlich bleiben
Du kannst den Zauber bewahren und trotzdem ehrlich bleiben. Erzähl die Geschichten vom Christkind, ohne zu behaupten, du hättest es gesehen, und frag zurück, was dein Kind glaubt. Will es ernsthaft wissen, wie es ist, sag ihm die Wahrheit.
Beim Nikolaus ist die ehrliche Antwort leicht. Den Nikolaus hat es wirklich gegeben, und heute verkleiden sich Menschen als er. Beim Christkind ist das kniffliger. Niemand sieht es, und die Geschenke kommen scheinbar direkt von ihm.
Ich habe bis in die erste Klasse ans Christkind geglaubt. Dann bin ich mit meinem älteren Bruder und einer älteren Freundin zur Schule gegangen. Die beiden haben sich unterhalten, und ich bin als Kleine nebenher gelaufen. Auf einmal sagte die Freundin, dass es das Christkind gar nicht gibt. Dann blieb sie erschrocken stehen und fragte mich: „Oh, wusstest du überhaupt, dass es das Christkind nicht gibt?“
Ich habe ganz nebenbei „Ja, ja“ gesagt. In Wahrheit war es der Schock meines Lebens.
Bei meinen eigenen Kindern wollte ich den Zauber trotzdem erhalten. Ich habe ihnen vom Christkind erzählt. Aber ich habe keine Geschichten erfunden, wie ich das Christkind getroffen hätte. Wenn sie gefragt haben, ob es das Christkind wirklich gibt, habe ich gesagt: „Naja, ich habe das Christkind noch nie gesehen. Ich kenne auch nur die Geschichten über das Christkind.“ Oft habe ich die Frage auch zurückgegeben: „Was glaubst du?“
Meine Eltern hatten das Christkind noch als Tatsache hingestellt, das waren andere Zeiten. Ich habe lieber Fragezeichen gesetzt.
So habe ich mir leichter getan. Ich musste nichts behaupten, was ich nicht selbst erlebt hatte, und das Geheimnis blieb trotzdem offen.
Dazu kommt: Das Christkind ist das Jesuskind. Wenn dein Kind das von Anfang an hört, dann gibt es das Christkind ja wirklich. Vielleicht nicht als Engel, der Geschenke bringt. Aber du erzählst ihm keine komplette Lüge.
Wenn dein Kind fragt
- Zurückfragen: „Was glaubst du denn?“ Viele Kinder wollen noch eine Weile glauben. Ihre Antwort zeigt dir, wo sie gerade stehen.
- Ehrlich werden, wenn es ernst wird: Sammelt dein Kind Beweise und fragt immer wieder nach, dann ist es bereit für die Wahrheit.
- Den Zauber verwandeln, nicht wegnehmen: „Das Christkind, das ist das Jesuskind. An Weihnachten feiern wir, dass es auf die Welt gekommen ist. Die Geschenke unter dem Baum legen wir hin. Weil wir dir zeigen wollen, wie lieb wir dich haben.“
- Ins Geheimnis aufnehmen: Wer Bescheid weiß, darf ab jetzt mithelfen: dass Weihnachten für die Jüngeren ein Geheimnis bleibt und dass es für alle ein schönes Fest wird. Dein Kind sucht Geschenke mit aus, packt ein oder überlegt mit dir, wem ihr eine Freude machen könnt. So wird aus dem Christkind etwas, das dein Kind selbst weitergibt.
Schadet es Kindern, wenn wir vom Christkind erzählen?
Nein, solange du dein Kind ernst nimmst, wenn es nachfragt. Der Entwicklungspsychologe Moritz Daum von der Universität Zürich sagt, dass Geschichten wie die vom Christkind Kindern nicht schaden. Wichtig ist, dass sie zum Alter deines Kindes passen.
Kinder im Kindergartenalter denken magisch: Vieles ist möglich, und sie wollen daran glauben. Das gehört zu ihrer Entwicklung. Gleichzeitig können sie laut neuerer Forschung schon ab etwa drei Jahren in manchen Situationen unterscheiden, was ausgedacht und was echt ist. Fantasie und Wirklichkeit dürfen in diesem Alter nebeneinander Platz haben.
Dazu kommt, was das Christkind mit sich bringt: Weihnachtsrituale wecken Vorfreude und schöne Gefühle, und sie können den Zusammenhalt in der Familie stärken.
Zwischen drei und fünf Jahren beginnen Kinder zu verstehen, dass andere Menschen etwas anderes denken und wissen können als sie selbst. In der Entwicklungspsychologie heißt das Perspektivenübernahme. Im Volksschulalter wird dieses Denken immer feiner: Kinder stellen Zusammenhänge her, ziehen eigene Schlüsse und fragen nach, wenn etwas nicht zusammenpasst.
Dass dein Kind irgendwann Hinweise sammelt und zweifelt, ist also selbst ein Entwicklungsschritt. Wenn du dann ehrlich antwortest, stärkst du sein kritisches Denken. Die meisten Kinder verkraften die Wahrheit gut, manchmal sind die Eltern sogar enttäuschter als ihre Kinder.
Schwierig wird es erst, wenn ein Kind ernsthaft wissen will, wie es ist, und die Erwachsenen trotzdem beim Christkind bleiben. Dann fühlt es sich nicht ernst genommen, und das kann das Vertrauen belasten.
Nur eines würde ich mir für jedes Kind wünschen: dass es die Wahrheit von dir erfährt und nicht nebenbei auf dem Schulweg.
Ein bisschen Zauber im Haus

Bei uns war rund ums Christkind alles eher geheimnisvoll. Meine Kinder haben einen Brief ans Christkind geschrieben und Kekse dazugelegt. Am nächsten Tag waren die Kekse weg, und in der Schüssel lag Glitzerstaub.
Gerade sehr beliebt sind Weihnachtswichtel. Ein Wichtel zieht ein und treibt lauter Schabernack. Ich mag solche Ideen. Sie holen etwas ins Haus, das Weihnachten schon in meiner Kindheit ausgemacht hat: Staunen und ein bisschen Geheimnis.
Das Christkind hat alle lieb
Mein Sohn ist in der ersten Klasse einmal aus dem Religionsunterricht nach Hause gekommen und hat mir ganz stolz erzählt: „Das Christkind bringt jedem etwas. Auch den schlimmen Kindern. Denn das Christkind hat alle Menschen lieb.“
Ich habe das Strahlen in seinen Augen gesehen. Wenn wir Kindern solche Geschichten erzählen, geben wir ihnen Mut, Sicherheit und Geborgenheit.
Deshalb passt ein Satz nicht zum Christkind: „Wenn du nicht brav bist, bringt das Christkind nichts.“ Liebe gibt es nicht als Belohnung fürs Bravsein. Darüber habe ich auch im Artikel über Nikolaus und Krampus geschrieben. Und wie du klar bleibst, ohne zu drohen, liest du in meinem Artikel Grenzen setzen im Familienalltag.
Weihnachtsrituale, die bleiben
Die Rituale, die bleiben, sind meist die kleinen: das Glöckchen, ein Lied, ein Spaziergang in der Dämmerung oder ein gemeinsames Spiel nach der Bescherung. Sie geben Kindern Halt, weil sie wissen, was kommt. Und weil ihr sie jedes Jahr wiederholt, werden sie mit der Zeit ein Stück eurer Familiengeschichte.

Diese Ideen passen gut zum Heiligen Abend:
- Den Baum schmücken: In manchen Familien bringt das Christkind den Baum schon geschmückt mit. In anderen schmückt ihr ihn gemeinsam am Vormittag. Beides hat seinen Zauber.
- Die Krippe aufstellen: Das Jesuskind kommt erst am Heiligen Abend dazu. Dein Kind darf es in die Krippe legen.
- Die Wartezeit füllen: Für kleine Kinder ist das Warten das Schwierigste. Gemeinsam spielen, ein Spaziergang in der Dämmerung, die Kindermesse oder ein Krippenspiel in der Pfarre machen sie kürzer.
- Das Glöckchen: Es braucht nicht viel. Ein Klingeln, die Tür geht auf, die Lichter brennen.
- Die Weihnachtsgeschichte vorlesen und ein Lied singen: Wenn ihr das jedes Jahr macht, wartet dein Kind bald selbst darauf.
- Langsam bescheren: Ein Geschenk nach dem anderen, und alle schauen zu. So bleibt Zeit zum Staunen, auch für das Bild, das dein Kind für dich gemalt hat.
- Ein Familienspiel: ein Spiel als Geschenk für alle, das ihr gleich nach der Bescherung gemeinsam spielt.
- Etwas weitergeben: Wie beim Nikolaus geht es ums Geben. Sucht gemeinsam etwas aus, über das sich jemand freut, der weniger hat.
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Als ich ein Kind war, gab es bei uns am Heiligen Abend Nussstrudel. Bis zur Christmette haben wir gespielt. Nach der Mette haben wir den Turmbläsern zugehört, und erst dann war Bescherung.
Bei meinen Kindern gab es in unserem Ort keine Turmbläser mehr. Die Messe haben wir aber beibehalten, bei uns war es die Kindermesse. In der Coronazeit gab es keine Kindermessen, da haben wir stattdessen einen Abendspaziergang gemacht.
Ich fand es immer schöner, vor der Bescherung von draußen hereinzukommen, als schon im Haus zu sein. Wie ihr das haltet, entscheidet ihr selbst.
Und eines ist seit meiner eigenen Kindheit geblieben: Nach der Bescherung wird gegessen und gemeinsam gespielt. Meine Kinder sind inzwischen Jugendliche und junge Erwachsene, und wir halten trotzdem daran fest. Jedes Jahr gibt es ein neues Familienspiel als Geschenk für alle, und das spielen wir dann zusammen.
Heiliger Abend mit kleinen Kindern: entspannt statt perfekt
Ein entspannter Heiliger Abend mit kleinen Kindern gelingt eher, wenn du dich nach dem Rhythmus deines Kindes richtest als nach dem Programm.
Vielleicht kennst du das: Du hast alles vorbereitet, und dann kippt die Stimmung. Dein Kind ist überdreht, weint beim dritten Geschenk oder will nur noch ins Bett.
Das heißt nicht, dass Weihnachten misslungen ist. Für kleine Kinder ist dieser Tag eine Menge: Warten, Aufregung, Besuch, Lichter, Geschenke. Irgendwann ist das Fass voll.
- Den Rhythmus deines Kindes achten: Ein Mittagsschlaf oder eine ruhige Stunde am Nachmittag hilft mehr als jedes Programm. Und es spricht nichts dagegen, früher zu bescheren.
- Erwartungen loslassen: Es wird nicht wie im Film. Wenn du merkst, dass du an einem perfekten Abend festhältst, atme kurz durch. Über diesen unsichtbaren Druck habe ich auch in meinem Artikel über den perfekten Urlaub geschrieben.
- Tränen nach der Bescherung: Oft ist es zu viel auf einmal. Ein ruhiger Platz, dein Arm und das vertraute Kuscheltier helfen mehr als jedes Zureden.
- Besuche dosieren: Drei Familienbesuche an zwei Tagen sind für ein Kleinkind viel. Lieber einer weniger und dafür in Ruhe.
- Einen Plan B haben: Wenn es kippt, darf der Abend auch früher enden.
- Das vertraute Einschlafritual: Gerade nach so einem Abend gibt es deinem Kind Halt. Ideen dafür findest du bei meinen liebevollen Abendritualen.
Weihnachten ohne Geschenkeberg
Dein Kind braucht keinen Geschenkeberg. Ein paar liebevoll ausgesuchte Geschenke und gemeinsame Zeit reichen.

Bei uns gab es früher wenige Geschenke, weil das Geld einfach nicht da war. Es waren andere Zeiten. Und ehrlich gesagt war es auch einfacher: Wir konnten es uns schlichtweg nicht leisten, also stellte sich die Frage gar nicht.
Heute können sich viele Familien auch nicht alles leisten, oder sie möchten es nicht. Trotzdem versuchen viele Eltern, alles möglich zu machen. Vielleicht auch, weil die anderen Kinder es ja auch bekommen.
Dann darfst du dir bewusst machen, worum es geht. Woran sich dein Kind später erinnert, sind nicht die Geschenke. Es ist das Gefühl: Ich bin wichtig in dieser Familie. Ich werde geliebt. Die anderen verbringen gern Zeit mit mir.
Vielleicht ist dein Kind enttäuscht, wenn etwas vom Wunschzettel fehlt. Das darf sein. Im Großen und Ganzen bleibt trotzdem dieses Gefühl. Es muss sich nicht jeder Wunsch erfüllen, und diesen Druck darfst du dir nicht machen.
- Zeit schenken: ein selbstgemalter Gutschein für einen Nachmittag Eislaufen oder einen Kekse-Tag mit Oma.
- Wünsche ernst nehmen, ohne alle zu erfüllen: „Das steht auf deinem Zettel, das sehe ich. Nicht alles davon bringt das Christkind.“
Häufige Fragen zu Weihnachten mit Kindern
Ab wann zweifeln Kinder am Christkind?
Viele Kinder fangen im Volksschulalter an nachzufragen, weil sie dann Zusammenhänge herstellen und eigene Schlüsse ziehen. In einer Studie der University of Texas at Dallas hörten Kinder im Schnitt mit etwa acht Jahren auf, an den Weihnachtsmann zu glauben. Jedes Kind hat dabei sein eigenes Tempo.
Christkind oder Weihnachtsmann: Was erzählen wir unserem Kind?
Das, was bei euch zu Hause Tradition ist. In Österreich und im Süden Deutschlands bringt meist das Christkind die Geschenke, im Norden und Osten Deutschlands eher der Weihnachtsmann. Wichtiger als die Figur ist, dass du ehrlich antwortest, wenn dein Kind ernsthaft nachfragt.
Wann kommt das Christkind?
Am Heiligen Abend, dem 24. Dezember. Wann genau, ist in jeder Familie anders: vor oder nach der Messe, am frühen Abend oder nach dem Spaziergang. Für kleine Kinder ist ein früher Zeitpunkt oft leichter, weil das Warten sonst sehr lang wird.
Eine befreundete Familie hatte einen offenen Wohnraum, in dem sich der Christbaum nicht verstecken ließ. Bei ihnen gab es deshalb schon am Morgen des 24. ein kleines Geschenk unter dem Baum, und am Abend war die gemeinsame Bescherung.
Fazit: Der Zauber liegt in den Ritualen
Mein Vater musste jedes Jahr noch schnell etwas nachschauen, bevor das Glöckchen klingelte. Vielleicht erinnert sich dein Kind später an etwas ganz Ähnliches: an ein kleines Ritual, das jedes Jahr wiederkam.
Dein Kind braucht keinen perfekten Heiligen Abend. Es braucht ein paar Rituale, auf die es sich verlassen kann, und Menschen, die es lieb haben. Ob mit Glöckchen, Glitzerstaub oder einem Wichtel: Der Zauber liegt in den Ritualen, nicht im Programm.
Jede Familie feiert anders, und das darf so sein.
Rituale sind wie die Lichterkette am Baum. Jedes Jahr holst du sie wieder aus der Schachtel, und jedes Jahr leuchtet sie ein bisschen vertrauter.

Eure eigene Weihnachtsgeschichte
Bis das Glöckchen klingelt, ist noch Zeit für eine Geschichte. Im Geschichtenspaß würfelt ihr Bilder wie Stern, Kerze oder Schneemann und erfindet daraus gemeinsam eure eigene. Dazu gibt es Würfel zu vielen Festen im Jahreskreis und 27 kurze Vorlesegeschichten für die Abende, an denen dir selbst keine einfällt.
