Für Eltern von Kindern zwischen 2 und 7 Jahren
Wenn du dich hier wiedererkennst, ist „Klar statt laut“ für dich gemacht.
Damit bist du nicht allein. Und es heißt nicht, dass du etwas falsch machst. Oft fehlt nur die Klarheit, welche Grenze dir wichtig ist und warum.
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Kurze Impulse und Reflexionsfragen, die dich dabei unterstützen, im Familienalltag Klarheit zu gewinnen und Grenzen bewusst und liebevoll zu setzen.
Weniger diskutieren, ruhiger bleiben
Wenn du weißt, welche Grenze du setzen willst und warum, fühlst du dich sicherer. Du musst weniger diskutieren und sprichst klar, auch wenn dein Kind protestiert.
Ein Satz, der im Alltag trägt
Dein Kind will sofort vorgelesen bekommen, du schenkst dir gerade Kaffee ein. Statt nachzugeben, sagst du: „Ich sehe, du willst das Buch anschauen. Ich trinke gerade meinen Kaffee. Danach lese ich es dir gern vor.“ „Klar statt laut“ hilft dir, deinen eigenen Satz für solche Momente zu finden.
Auch deine Grenzen zählen
Viele Eltern übergehen ihre eigenen Grenzen aus Liebe. Auf Dauer macht das müde. Dein Kind darf erleben, dass auch Mama oder Papa Bedürfnisse haben. Dabei lernt es, dass seine eigenen Grenzen ebenfalls zählen.
„Grenzen sind keine Mauern, die uns voneinander trennen. Sie sind Leitplanken, die Orientierung geben und Beziehung möglich machen.“
Über mich
Elternberaterin, Mutmacherin und Ressourcen-Entdeckerin
Seit über 30 Jahren begleite ich Kinder und ihre Familien, viele Jahre als Elementarpädagogin und Kindergartenleiterin, heute als Elternberaterin. Im Kindergarten fiel mir das Vertrauen in die Entwicklung von Kindern leicht. Als Mutter habe ich zum ersten Mal selbst gespürt, wie es ist, alles richtig machen zu wollen.
Ein Patentrezept für Grenzen gibt es nicht. Aber es gibt eine Orientierung, die zu deiner Familie passt. „Klar statt laut“ hilft dir, deine eigene zu finden.
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