Für Eltern von Kindern zwischen 2 und 7 Jahren
Wenn du dich hier wiedererkennst, ist „Durchatmen statt Ausrasten“ für dich gemacht.
Damit bist du nicht allein. Starke Gefühle gehören zum Familienalltag dazu. Oft ist dein Kind der Auslöser, aber nicht die Ursache deiner Wut.
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Kleine Tools, mit denen du in hitzigen Momenten wieder bei dir ankommst. Bei jedem Tool steht auch eine Idee, wie du dein Kind mitnimmst.
Wieder bei dir ankommen
Wenn es hochkocht, brauchst du etwas, das sofort geht. Schon wenige Sekunden Abstand oder ein paar ruhige Atemzüge können reichen, um dich wieder zu spüren. Probier aus, was zu dir passt.
Dein Kind mitnehmen
Kinder können ihre Gefühle oft noch nicht alleine steuern. Sie brauchen dich, damit sie gut durch starke Gefühle kommen. Zum Beispiel mit einem Satz wie: „Du bist jetzt wütend. Ich sehe das. Wir atmen jetzt gemeinsam tief ein.“
Verstehen, was dich triggert
Zum Schluss schaust du in Ruhe hin: Was hat mich da eigentlich so getroffen? Wenn du dein eigenes Thema erkennst, kämpfst du weniger gegen dein Kind und verstehst dich selbst besser.
„Stress gehört zum Elternsein dazu, aber du musst ihm nicht ausgeliefert sein.“
Über mich
Elternberaterin, Mutmacherin und Ressourcen-Entdeckerin
Seit über 30 Jahren begleite ich Kinder und ihre Familien, viele Jahre als Elementarpädagogin und Kindergartenleiterin, heute als Elternberaterin. Im Kindergarten fiel mir das Vertrauen in die Entwicklung von Kindern leicht. Als Mutter habe ich zum ersten Mal selbst gespürt, wie es ist, alles richtig machen zu wollen.
Ein Patentrezept gegen das Hochkochen gibt es nicht. Aber es gibt kleine Werkzeuge, mit denen du in schwierigen Momenten für dich sorgst und damit auch für dein Kind. „Durchatmen statt Ausrasten“ hilft dir, deine eigenen zu finden.
Nach der Anmeldung bekommst du eine E-Mail, in der du deine Anmeldung bestätigst. Danach schicke ich dir den Link zu „Durchatmen statt Ausrasten“.